Angebote zu "Pathos" (8 Treffer)

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Dise?ar campa?as de comunicaci?n gr?fica con el pathos de un auditorio

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 12.04.2018
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Metrische Taktlosigkeiten
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Lisa Eckhart fleddert die illustren Leichen der Literatur und erschafft entzückende Bastarde aus bitterbösen Balladen und barockem Pathos. Die Pestbeulen der Postmoderne werden in versmaßgeschneiderte Gewänder gehüllt und auf der Bühne genüsslich zum Platzen gebracht. Wem Schopenhauer zu optimistisch, Nietzsche zu wehleidig und Kafka zu fröhlich ist, der soll an diesem Werk genesen. Es macht Sie vielleicht nicht zu einem besseren Mensch, doch bewahrt es Sie gewiss davor, einer zu werden. ´´Maliziöses Lächeln, böse Reime und geschliffener Vortrag´´ (Süddeutsche Zeitung) ´´Lisa Eckhart besticht mit [...] rabenschwarzem Humor, souveräner Bühnenpräsenz, bösem Witz und nicht zuletzt mit dem größten poetischen Talent, das derzeit die Kabarettszene bereichert.´´ (Österreichischer Kabarettpreis)

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.05.2018
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Monologe angehender Psychopathen
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Sophie Passmanns Texte erzählen von Liebeskummer, Reisen ans Ende der Welt und Nächten an klebrigen Kneipentresen. Sie lacht, schreit, suhlt sich in Selbstmitleid und Pathos. Seit 2009 steht sie in ganz Deutschland auf großen und kleinen Slam-Bühnen, ihre Texte sind so süß wie Pudel und so hart wie Panzer. Überbordend und treffsicher polemisch, dann wieder leise und ehrlich schön. Und immer mit einer ganzen Ladung Herz: Eine, die von Münchweier auszog, die Menschen zu begeistern.´´ (Tobias Gralke) Relevanz! Endlich Relevanz! Und nicht etwa eine alt-ehrwürdige, nein, Passmann macht funky-anarchische, unterhaltende Poesie, die auf Aussage nicht verzichtet.´´ Lars Ruppel Ein diamantenharter Tonfall, ein Geist, dem die Dinge gläsern sind, assoziative Raserei und ein bodenloser Humor. Immer respektlos. Nie ohne Verve. (Franziska Holzheimer)

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2018
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Theater eins
14,99 € *
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Dieser erste Band der gesammelten Theaterstücke Thomas Jonigks enthält die Stücke Von blutroten Sonnen, die am Himmelszelt sinken, Du sollst mir Enkel schenken, Rottweiler, Täter und das Libretto Heliogabal, geschrieben in den 90er Jahren, uraufgeführt zwischen 1994 und 2003. Mit ihnen und ihrem Autor etablierte sich neben Werner Schwab und Elfriede Jelinek eine dritte, durch ihren unverwechselbaren Sprachstil erkennbare Stimme auf den deutschsprachigen Bühnen. Jonigks Thema in den ersten Stücken ist die Familie als Tatort: sei es der sexuelle und emotionale Missbrauch an den Kindern (in Täter), sei es der Anpassungsdruck auf den schwulen Sohn (Du sollst mir Enkel schenken), sei es das Weiterleben faschistischer Rollenbilder (Rottweiler) - und das alles in einer Sprache von grotesker Komik, bei der einem allerdings öfter das Lachen im Hals steckenbleibt. Jonigks Bühnenwerk, schreibt Ute Nyssen in ihrem fundierten Nachwort, reflektiert die Tendenzen des derzeitigen Theaters - beispielsweise dessen extreme Angst vor starken Gefühlen oder gar Pathos, die Neigung zur Randgruppenperspektive -, ohne diesen Tendenzen einfach nachzugeben. Zumindest den moralischen Anspruch, der selbstverständlich von Emotionen untrennbar ist, auf der Bühne aber vorwiegend an die Darstellung von Einzelschicksalen gekoppelt war (von den Klassikern bis zu Koltès), diesen Anspruch versucht Jonigks Theater aus dem Fundus der großen dramatischen Tradition zu retten und dem heutigen Theater entgegenzusetzen. Mit der Genehmigung zum Lachen macht er das etwas leichter.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Grimms Wörter, 1 Audio-CD
10,00 € *
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Am 13. April 2015 stirbt Günter Grass. Verweht der Rauch der Pfeife, verstummt das Klappern der Olivetti-Schreibmaschine, verstummt der unvergessliche Grass-Sound. In die Stille hinein trommelt zum Gedächtnis und zur Feier der Grass´schen Fabulierlust der Percussionist und jahrzehntelange Wegbegleiter Günter Baby Sommer. Er vertont Grimms Wörter, Grass´ Liebeserklärung an die deutsche Sprache, und er bringt dazu eine junge Stimme mit. Die Stimme der Dichterin und Rezitatorin Nora Gomringer. Grass selbst hatte die Textfassung noch gemeinsam mit Baby Sommer für die Bühne vorbereitet. Mit siebzig intensiven Minuten vertreiben Sommer und Gomringer die Stille, heiter und wohl gestimmt, und rufen nach, was über die Endlichkeit des Dichters hinausreichen soll: Erinnerungen ohne Pathos, aber mit Pauken.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Klangkörper
4,99 € *
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Sie ist voller Energie, sie ist schön und eine begnadete Singer-Songwriterin: Mit 27 Jahren wird Ela von Messingen plötzlich landauf, landab bei Konzerten gefeiert. Für ihre Band, die Stereos, kommt der Durchbruch spät und mit völlig anderer Musik, als ihre Mitglieder sie bislang gemacht haben. In ekstatischen Auftritten zelebriert Ela ihre neuen, von großem Pathos getragenen deutschen Songs. Sie zelebriert Messen radikaler Lebenslust, die das Publikum verzaubern, ihren Freund Phil jedoch, der als Bassist mit auf der Bühne steht, mehr und mehr verstören. Als Ela bei einem Konzert ohnmächtig auf der Bühne zusammenbricht, werden seine Zweifel immer größer. Phil kennt die dunkle Kehrseite von Elas ungezügelten Auftritten. Er weiß, dass sie schon seit Jahren an einer schweren Krankheit leidet. Nach und nach erfährt er, wie Ela sich für die Bühne aufputscht. Und dass sie alles, wirklich alles für den Erfolg in Kauf nimmt. Bis sie eines Tages mit Phil an ihrer Seite dahinfliegt, in eine Welt, in der alle Versprechungen eingelöst sind. Klangkörper ist ein Roman über ein Liebespaar, das miteinander bis ans Ende der Musik geht. Andreas van Hooven, 46, hat für eine Nachrichtenagentur in Berlin gearbeitet und anschließend die Pressearbeit zweier Städte verantwortet. Aktuell ist er für private Stiftungen in kultur- und bildungspolitischen Fragen tätig. Der promovierte Musikwissenschaftler lebt mit seiner Familie in Oldenburg. 2016 erschien sein erster Roman Stadt der Platanen bei BoD Norderstedt. Van Hooven arbeitet derzeit an einem Familienroman mit dem Titel Alles ringsum Sichtbare.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Verhinderter Held - Mach doch! Aber wenn nicht,...
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Kaum ein anderer deutschsprachiger Slam-Poet schafft den Spagat zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit so gut wie Felix Römer. Nun erscheint sein erster Band mit seinen lyrischen Alltagsbewältigungen - Texte über Liebe und Dinge, die wirklich wichtig sind. Eindringliche Poesie mit Durchschlagskraft. Obschon seit über fünfzehn Jahren auf den Poesie- Bühnen des In- und Auslands unterwegs, erscheint erst jetzt das lang erwartete Erstlingswerk von Felix Römer. Auf der Bühne besticht er durch seine markante Stimme, seinen Humor, seine Leidenschaft und wirkt manchmal wie ein Kuschelbär mit einem Vorschlaghammer. In seinen Texten treffen sich Pathos und Melancholie, Ernst und Komik, analytischer Scharfsinn und bissige Pointen. Felix Römers Gedichte und Geschichten sind bewegende Texte mit durchschlagender Wirkung, die niemanden kaltlassen. Wenn es was zu sagen gibt, dann sagt Felix Römer es; er reimt und erzählt über das Leben als Poet, über Punkrock, über verhinderte Helden und Fleisch als Metapher; über das Machen, Kriegen und Haben von Kindern und immer über die Liebe zum Leben. Ich kenne Menschen, die sich in die Gedichte von Felix Römer einwickeln, sich mit ihnen schützen, und Menschen, die sich mit seinen Gedichten Mut anlesen und trösten. So ist das mit ihnen: Sie begleiten das Leben wie ein Mixtape auf einer Fahrt in einem alten VW-Bus voller Freunde auf dem Weg zu einem Poetry Slam. (aus dem Vorwort von Lars Ruppel) Felix Römer wurde 1979 geboren und wuchs in der Nähe von Marburg auf, er arbeitete in Freiburg, Mainz und Kassel als Taxifahrer, Schauspieler, Altenpfleger, Dichter, Umzugshelfer, Bühnentechniker und Taugenichts. Seit 1999 steht er mit seinen Texten auf Bühnen und avancierte seitdem zu einem der stilprägenden Slam-Poeten Deutschlands. 2006 wurde er deutscher Vizemeister im Poetry Slam, 2007 Teammeister zusammen mit Sebastian 23, Gabriel Vetter und Lars Ruppel als die literarische Boygroup SMAAT. Römer moderiert mehrere Poetry Slams in Nordhessen und Südniedersachen (u. a. Kassel und Göttingen) und engagiert sich für die literarische Förderung Jugendlicher sowie bildungsferner und straffällig gewordener Menschen. Seine Schreib- und Performance-Workshops werden u. a. von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Goethe-Institut gefördert. Felix Römer lebt mit seiner Familie in Berlin und liest dort bei der 2015 gegründeten Lesebühne Schnaps & Würde.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Bei Lichte betrachtet - Texte aus vier Jahrzehnten
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Dieser Band vereinigt eine repräsentative Auswahl der Meister-Feuilletons von Alfred Polgar. Scheinbar sind es Einzelheiten und Kleinigkeiten, von denen hier die Rede ist: Personen, Situationen, Momente, Aspekte. Zuweilen wirken sie auf den ersten Blick possierlich oder idyllisch, zuweilen skurril oder pittoresk, belanglos oder entlegen. Leicht hingetupfte Plaudertöne, freundliche Schnurren, sanfte Kauzigkeiten scheinen das Genre zu bestimmen. Und dann wird unversehens evident: Nebensächlichkeiten sind Anlaß und Einlaß zu den Hauptsachen; Randerscheinungen münden unvermittelt ins Zentrum der Dinge; spielerisch Hingestricheltes birgt kompromißloseren Ernst als manch hochgespanntes Pathos; Details markieren Grundbestände von allgemeinster Geltung. Und doch: hier wird kein Versteckspiel getrieben. Dieser Autor ist zu vornehm, um Maskierungen und Finten zu benutzen. Er ist zu geschmackssicher, um mit Grandiosem und mit Grandezza zu glänzen. Er ist Rationalist und Moralist genug, das Gewirr von Verderbnis und Gerechtigkeit, Gewalt und Leiden, Anmaßung und Unschuld, das er hierzulande vorfand, mit einem klärenden Spektrum aufzufangen. Aber er ist auch Realist und Demokrat genug, um die so beiläufig wie unbestechlich visierten Befunde nicht gespreizt und aufdringlich darzutun: Er deutet nur an. Einsichten und Folgerungen überläßt er seinen Lesern. Soweit vertraut er ihnen. Geboren am 17. Oktober 1873 in Wien als Sohn eines Musikers, übersiedelte 1925 nach Berlin, wo er für die Wochenschriften Weltbühne und Tagebuch das Theater-Referat übernahm. Seine von Geist blitzenden Kritiken füllen vier in den Jahren 1928 bis 1932 erschienene Bände. Polgar schrieb auch selbst für die Bühne, alleine oder mit Egon Friedell; nachhaltig berühmt wurde er aber mit seinen kurzen Prosastücken, die schon den Zeitgenossen als menschlich, geistig, schriftstellerisch vom ersten Rang (Oskar Loerke) galten und auch heute noch durch ihre sprachliche Meisterschaft und ihren Witz entzücken. Aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrierte Polgar nach Österreich und 1940 über Frankreich und die Pyrenäenpfade nach Amerika. Alfred Polgar starb am 24. April 1955 in Zürich.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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