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Various - Sol Sajn - Vol.3, Jiddische Musik in ...
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(3-CD Digipack mit 104-seitigem Booklet, 57 Einzeltitel. Spieldauer: 250:22) Die Jiddische Musik/ Klezmer fasziniert durch ihre Vielfalt und Lebendigkeit. Der Klezmer-Stammtisch in Berlin 1994 trafen sich fünf junge MusikerInnen, um gemeinsam einer neuen Leidenschaft nachzugehen: der Klezmer-Musik. Schnell wurde die Band la´om gegründet und ein Programm erarbeitet. Aber der Wunsch, ohne Leistungs- und Ergebnisdruck einfach gemeinsam etwas zu spielen, wurde damit nicht erfüllt. Aus diesem Grunde traf man sich am 15. November 1995 in einer Kneipe in Berlin für eine Klezmer-Session. Die Idee bestand darin, an jedem 15. eines Monats ohne Bühne und Programm zusammen Musik zu machen, wie man es schon von irischen und ähnlichen Folk-Sessions kannte. Ein gutes Jahr später hatte sich der ´Klezmer-Stammtisch´, wie er damals noch scherzhaft genannt wurde, im Café Oberwasser im Prenzlauer Berg, einem Stadtviertel von Berlin, auf Dauer niedergelassen. Dort findet er bis heute statt. Der Klezmer-Stammtisch hatte von Anfang an keinen größeren Anspruch an Qualität und Finanzierung. Er war vor allem als Forum für Gespräche, Musik und Kontakte gedacht. Das sah und sieht dann so aus, dass jeder seine Getränke selbst bezahlt und es keinen Verantwortlichen für das Programm gibt. Es wird nicht abgesprochen, wer kommt und ob überhaupt jemand kommt. Wenn keiner spielt, gibt es keine Musik. Wenn alle spielen, gibt es halt viel Musik auf einmal. Es gibt keine Aufnahmeprüfung (aber bei welcher Session gibt es das schon). Wenn einer ´Schrott spielt´, ist auch das ein Teil der aktuellen Musikszene. Das Einzige, worauf über die Jahre geachtet wurde, ist, dass es eine Klezmer-Session bleibt. Die Tendenz, z. B. Balkan-Musik mit einzuflechten, gab es immer, dies wurde aber stets auf ´nach Mitternacht´ verschoben. Es gab nie die Intention, das Ganze auf eine professionelle Ebene zu verlagern. Es werden keine Gagen gezahlt, und es wird keine Bühne geboten. Es findet keine Werbung statt, und der Klezmer-Stammtisch zeigt auch keine Internet-Präsenz. Für die breite Hobby-Klezmer-Szene war der Stammtisch dadurch auch immer eine ´gefahrlose´ Möglichkeit, Neues mit interessierten KollegInnen auszuprobieren. Für professionelle Musiker ist die Zwanglosigkeit eine oft neue Erfahrung. Einige professionelle Gruppen suchten vergebens nach Bühne und Verantwortung und kamen nach einem ersten Besuch nicht wieder. Andere professionelle Gruppen und Musiker hingegen nutzen die Gelegenheit und kommen oft. Eine solche Art der Session steht und fällt mit der Unterstützung des Gastgebers oder der Gastgeberin. Über Jahre hinweg auf Liebhaber-Niveau eine abwechselnd brillante oder schlechte Session zu beherbergen braucht langen Atem und stete Begeisterung. Und so kann man an jedem 15. eines Monats MusikerInnen aller Couleur treffen und kennenlernen. Ab und zu kommt ein Tourist und stellt sich als Klezmer-Musiker und Stammtisch-Besucher vor. Diese Art von Gästen kommt aus aller Welt und ermöglicht einen international übergreifenden Kontakt. Auch in anderen Städten wurde und wird bisweilen eine Session nach Vorbild des Berliner Klezmer-Stammtisches initiiert. 2003 rief z. B. die Fidl Kapelje in Amsterdam ihre eigene Version ins Leben. Zuerst in verschiedenen Kneipen, dann hauptsächlich im ´KHL´ ansässig, existierte der Amsterdamer Klezmer-Stammtisch zwei Jahre. Als jüngstes Unternehmen startete im Herbst 2008 der Saarbrücker Klezmer-Stammtisch im TIV (Theater Im Viertel). MusikerInnen aus Berlin, aus Deutschland und aus aller Welt haben so seit Jahren die Möglichkeit, sich zwanglos zu treffen. Sie wird nicht immer genutzt, aber man kommt immer wieder auf sie zurück, da man davon ausgehen kann, dass es den Stammtisch immer noch gibt. Und das macht diese Session so einzigartig. Franka Lampe, Januar 2009 Ein wichtiger Ort für Begegnung und Austausch innerhalb der deutschen, durch eine Vielzahl von Besuchern aber auch der internationalen Szene ist der Berliner ´Klezmer-Stammtisch´. Franka Lampe, Mitbegründerin und aktive Musikerin (in diesem Set bei mehreren Projekten vertreten), hat für die vorliegende Produktion den vorstehenden Text verfasst. CD 7: Weiterentwicklung des jiddischen Liedes in Deutschland trio kali gari: Katerine - Di Sapozhkelakh - Kasbek: Majn schejne Bessarabianka • Aufwind: Dolje • Schikker wi Lot: Peysakh in Portugal • Dieter Pichowski: Azoy vayt avek fun mir • Gojim: Bam altwarger • Gabi Heleen Bollinger: Rabbi Rap 2 • Sukke: In Frankraykh • Brave Old World:

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Woody Guthrie - Woody Guthrie - The Tribute Con...
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´Die Box ist in jeglicher Hinsicht ein Meilenstein, eine musikjournalistische Meisterleitung.´ Folker ´Grandios! Hier haben Bear Family der Nachwelt mal wieder ein historisch bedeu-tendes Ereignis in angemessener Edition zur Verfügung gestellt. ´ Eclipsed ´Das ist eine historische Box, wie man sie selten findet.´ Oldie-Markt 3-CDs, eine kombinierte Audio- und Buchedition, bestehend aus zwei wunderschön illustrierten Büchern mit historischen Linernotes und einer Guthrie-Biografie, original Konzertbesprechungen und Fotos, Interviews mit Besuchern, Künstlerbiografien und Erinnerungsstücken von den Konzerten. * DeLuxe-Verpackung, zwei gebundene Bücher (240 Seiten insgesamt), Format 270 x 270 x 20 und 270 x 270 x 14 mm, in hochwertigem Schuber * Gesamtspieldauer: 218:22 Minuten * Insgesamt 100(!) Einzeltitel * Folk, Singer/Songwriter, Americana • Nach Woody Guthries Tod am 3. Oktober 1967 wurden zwei ´´Tribute To Woody Guthrie´´-Konzerte in den USA geplant, eins am 20. Januar 1968 in der New Yorker Carnegie Hall und ein zweites am 12. September 1970 in der Hollywood Bowl in Los Angeles. • Im Rahmen des Januar-Konzerts traten Judy Collins, Bob Dylan mit Mitgliedern von The Band, Jack Elliott, Arlo Guthrie, Richie Havens, Odetta, Tom Paxton und Pete Seeger auf. • In Los Angeles kamen Joan Baez, Jack Elliott, Arlo Guthrie, Odetta, Country Joe McDonald, Richie Havens, Earl Robinson und Pete Seeger auf die Bühne. Die Begleitband bestand aus Mitgliedern von Swampwater und Ry Cooder . • Erstmals 1972 als Doppel-LP veröffentlicht. Die fabelhafte 2017er Edition auf Bear Family enthält darüberhinaus: • 20 nie zuvor veröffentlichte Aufnahmen von dem Konzert in der Hollywood Bowl! • Zu den Bonusstücken zählen Interviews mit Judy Collins, Jack Elliott, Arlo Guthrie, Country Joe McDonald, Phil Ochs, Tom Paxton und Pete Seeger. • Seltene Bilder und niemals zuvor gezeigte Standbilder aus dem Filmmaterial des Konzerts in der Hollywood Bowl. • Abhandlungen von Will Kaufman, Wenzel und Sean Wilentz. • Eine Reproduktion des original TRO Concert Book von 1972 mit historischen Fotos und Bildern aus den Konzerten sowie Notensätzen und Songtexten. Bonus tracks mit Interviews von Arlo Guthrie, Judy Collins, Country Joe McDonald, Jack Elliott, Rick Robbins, Tom Paxton, Phil Ochs, Pete Seeger and Bob Dylan

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Judy Henske - The Elektra Albums (CD)
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(2017/Ace) 24 Tracks - Stereo - 20-page booklet! Whorehouse-Blues mit der Urkraft von Bessie Smith und Mord-Balladen, die mit geschliffenem Geplapper eingeführt wurden, während sie auf Lenny Bruce warteten. Die beruhigende Los Angeles Folk-Szene erholte sich nie wirklich von der großen Wirkung von Judy Henske, als sie 1960 den Sunset Strip traf. Entdeckt und gemanagt von LA Hustler Herb Cohen, übernahm Judy den harten Auftritt als Support für den topaktuellen Comic Lenny Bruce im Unicorn Kaffeehaus in West Hollywood. Nur mit einem Banjo bewaffnet, stampfte sie ihren Fuß so hart, dass sie ein Loch in die Bühne schlug, während sie Blues und grausame Mord-Balladen mit urkomischer Schlagfertigkeit verband. Die Menge war hart, und Bruce stand immer im Mittelpunkt der Kontroverse, wenn es um Tabuthemen ging, aber Judy hat sie überzeugt. 1962 von Jac Holzman bei Elektra Records unter Vertrag genommen, verschmolz Judy bald mit Fred Neil, Phil Ochs, Tim Buckley und anderen aus dem aufkeimenden Stall des Unternehmens. Für ´´Judy Henske´´, ihr erstes Album, konzipierte Holzman eine Live-Aufnahme vor einem Studio-Publikum, unterstützt von einem Orchester unter der Leitung von Onzy Matthews. Das Album enthält atemberaubende Wiedergaben des traditionellen´Low Down Alligator´, Bessie Smiths´Empty Bed Blues´ und eine unheimliche Lektüre des spirituellen´Wade In The Water´. ´´High Flying Bird´´, Judys zweite LP, wurde durch ihr Eintauchen in die Greenwich Village Szene in New York geprägt. Mit einer zerlegten Band mit Little Richards Schlagzeuger Earl Palmer legte Judy mit dem von Billy Edd Wheeler geschriebenen Titeltrack, dem spektralen´Buckeye Jim´, einer leidenschaftlichen Version der 1930er Jahre Nummer´Till The Real Thing Comes Along´ und´Oh, You Engineer´, co-written von Judy mit Polymath Shel Silverstein, den Grundstein für Folk Rock. Judy´s take-no-prisoners approach to blues and folk war einflussreich auf Künstler wie Grace Slick, Mama Cass Elliot, Cherand und sogar Amy Winehouse, obwohl ihre Aufnahmen nie in großen Mengen verkauft wurden. Kris Needs´ ausführliche Notizen für diese sehr willkommene und aufwendig illustrierte Neuauflage ihrer Elektra-Alben basieren auf einem neuen und anekdotenreichen Interview mit der nun blinden, aber immer noch unbezwingbaren Judy. IAN JOHNSTON

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OUGENWEIDE - Ungezwungen (CD)
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 12 Einzeltitel, Spieldauer 72:41 Minuten. • Weitere CDs von Ougenweide , mit allen Texten und einem Begleitwort des Minnesang-Spezialisten Dr. Lothar Jahn • Nach dem großen Erfolg der ersten vier LPs auf 2 CDs präsentiert Bear Family Records vier weitere Studioalben aus den 70er und 80er Jahren sowie den Live-Mitschnitt Ungezwungen erstmals auf CD. • Wenn einer deutschen Band das Verdienst gebührt, erstmals mittelalterliche Texte mit moderner Popmusik verbunden und einem breiten Publikum zugänglich gemacht zu haben, dann ist es Ougenweide aus Hamburg. ´Ungezwungen´ ist ein Live-Album, das hervorragend die kreative Frühphase der Band dokumentiert und zeigt, was Ougenweide vor allem anderen war: eine mitreißende Live-Band, die bei ihren Konzerten mit Begeisterung und Spielfreude ganze Hallen in einem ´Folks´-Fest vereinte. Der Mitschnitt enthält sehr gute Versionen von Wol mich der stunde, Der Rivale, Ouwe wie jaemmerliche und eine zwölfminütige Fassung von Neidhart von Reuenthals Ougenweide mit mitreißenden Schlagzeug- und Querflötensoli. Einfach anders... Als ich Ougenweide kennenlernte, irgendwann Mitte der Siebziger, mitten in pubertären Wirren und voller Sehnsucht nach Minne, Musik und Miteinander, da waren sie eine Ausnahmeerscheinung. Konzerte in dieser Art hatte ich davor nie erlebt und eigentlich auch danach nicht wieder! Es war nicht allein ihre Originalität: Mittelhochdeutsche Texte und diese seltsamen Melodien, die man allerhöchstens von ehrfurchtsgebietenden knisternden Alte-Musik-Aufnahmen aus dem Plattenschrank des Deutschlehrers kannte, in Verbindung mit zupackender Rockmusik zu hören, das war sicher überraschend und einzigartig, aber nicht unbedingt eine Garantie für ein mitreißendes Konzert! Es war auch nicht die Spieltechnik: Die war zwar manchmal wirklich beeindruckend - vor allem, wenn die herrlichen alten Instrumente ins Spiel kamen. Aber damals, als der Rock in Richtung ´Art´ strebte, gab es weit Virtuoseres zu erleben! Es war auch nicht der Gesang: Die liebliche Fee Minne und der freche Spielmann Olaf, das gab zwar bisweilen herrliche Kontraste, klang manchmal aber auch höchst ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig! Es war auch nicht allein die Stimmung im Publikum - obwohl man selten so viele nette und begeisterungsfähige Leute traf, die einfach ´anders´ waren und einem im Kleinstadtmuff Hoffnung auf ein besseres Leben geben konnten! Nein, es war vor allem diese ansteckende Spielfreude, diese wunderbare Lust an dem, was sie machten, die Ougenweide wirklich einzigartig erscheinen ließ. Und sie waren eine fleißige Combo - schon erstaunlich, daß sie in schöner Regelmäßigkeit auch die netten, verschlafenen Städtchen in und um Nordhessisch-Sibirien aufsuchten, in die sich sonst nur wenige Hoch- oder Mittelkaräter verirrten. Ihr Fleiß zeigte sich auch in der Länge ihrer Konzerte: Drei bis vier Stunden Programm waren normal. Und obwohl sie gleich wuchtig begannen, schafften sie es, den Druck und die Energie zum Ende hin noch weiter zu steigern. Irgendwann ging es dann trommelnd und singend in Richtung Publikum, einmal um den Saal herum, alle hinterher, bis das Publikum nur noch eine fröhlich singende, tobende, tanzende und schwitzende Schar war. Ich irgendwo dazwischen, obwohl mir solche Gefühlsausbrüche und Massenerlebnisse bis heute eher suspekt sind. Gespielt wurde manchmal sogar noch, wenn die Roadies schon die Instrumente abbauten - dann musizierte man noch ohne Verstärkung auf der Bühne weiter. Wenn es eine Truppe gab, die die Bezeichnung ´Live-Band´ wirklich verdiente, dann waren es Ougenweide in ihren besten Jahren. Insofern ist es wunderbar, daß mit all den alten Schätzen, die jetzt endlich aus dem Archiv geholt und auf CD verewigt werden, auch das Live-Album ´Ungezwungen´ von 1977 (im Original eine Doppel-LP) wieder zum Vorschein kommt. Die Live-Situation bietet der instrumentalen Entfaltung mehr Raum als die streng durchproduzierten Studioalben. Hier zeigt sich erst die Qualität der Musiker, die sich trotzdem nicht immer mit ihrem Können in den Vordergrund spielen müssen. Auch die Experimentierfreude wird hier sichtbar: Mancher Klassiker klingt ganz anders als auf dem Studioalbum, was schon der siebenminütige Einstieg mit Bald anders - diesmal von Minne gesungen - zeigt. Na und? Auch hier sind Ougenweide ganz Erben mittelalterlicher Sänger und Spielleyt, die ihr Repertoire je nach Anlass und Publikum sehr flexibel umgestalten konnten. Die meiste Zeit widmet die

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OUGENWEIDE - Fryheit - Ousflug
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1-CD mit 16-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel. Spieldauer ca. 82 Minuten. Wenn einer deutschen Band das Verdienst gebührt, erstmals mittelalterliche Texte mit moderner Popmusik verbunden und einem breiten Publikum zugänglich gemacht zu haben, dann ist es Ougenweide aus Hamburg. Erstaunlich: Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Karrierestart der originellen und ungewöhnlichen Gruppe entwickelte sich die Kombination aus Mittelalter und Rock zu einem echten Trend; er hält nun schon mehr als zehn Jahre an und treibt immer neue kreative Blüten. So ist es kein Wunder, dass viele der heutigen Mittelaltermusiker, sei es aus der Rock-, der Folk-, ja selbst aus der Alte-Musik-Szene, das Werk der Hamburger lieben und verehren. Gleiches gilt für die Fans und Freunde dieser Musik, die nun die Gelegenheit haben, Ougenweide neu oder wieder zu entdecken. Mit fünf Alben auf drei CDs hebt Bear Family Schätze aus dem Ougenweide-Fundus und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich. Fryheit (1978) Das Album ´Fryheit´ ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Ougenweide und dem ZDF. Die Fernsehserie ´Dokumente Deutschen Daseins´ (Regie: Gerd Zenkel) setzte sich in 13 Folgen mit Deutscher Geschichte auseinander, sechs Folgen (von den Bauernkriegen über den Dreißigjährigen Krieg bis zur Demokratischen Revolution von 1848) wurden von Ougenweide musikalisch illustriert. Dass eine inhaltliche Vorgabe als Klammer eines Albums gut funktionieren kann, hatten Ougenweide schon bei der ersten Seite von ´Eulenspiegel´ gezeigt. Tatsächlich ist ´Fryheit´ ein Konzept-Album geworden, das sich in seiner inhaltlich-textlich-musikalischen Gestaltung sehr geschlossen darstellt. Zwar gingen aus dem Werk keine Lied-Klassiker hervor, als Ganzes wirkt es aber heute noch genauso überzeugend wie damals. Die Vorgabe durch den engen zeitgeschichtlichen Bezug sorgt auch für neue Stilmittel: Elemente des politischen Musiktheaters werden einbezogen - auffällig sind die große Rolle des Chores, der starke Musik-Text-Bezug und satirische Elemente. Brechtsches Theater kommt einem in den Sinn, die engste Parallele gibt es wohl zu den österreichischen Schmetterlingen, die in ihrer ´Proleten-Passion´ (1976) ebenfalls eine Geschichtsschreibung ´´von unten´´ mit Rockmusik, Folklore und poetisch-politischen Texten auf Platte gebannt und auf die Bühne gebracht hatten. Auch Ougenweide geht es nicht darum, glorreiche Zeiten zu preisen und Deutsche Geschichte als identitätsstiftendes Band im hellen Licht erstrahlen zu lassen. Statt dessen gibt es Momentaufnahmen auf historisch brisante Situationen, voller Sympathie für Verlierer und Opfer vermeintlicher ´Großtaten´. Obwohl das Mittelalter nur noch in seinen letzten Ausläufern gestreift wird, kommt das mittelalterliche Instrumentarium zum Einsatz. Instrumente wie Drehleier, Bombarde und Krummhorn stehen oft im reizvollen Kontrast zur musikgeschichtlich deutlich später angesiedelten Melodik, sie schaffen einen rauhen, authentischen Grundton, der der Produktion gut tut. Ein besonders gelungenes Beispiel für die Bearbeitung einer Vorlage ist Lützows wilde, verwegene Jagd. Das Stück, dessen Text der Dichter Theodor Körner 1813 als Mitglied der ´Lützower Jäger´ schrieb, wurde musikalisch erfolgreich entstaubt. Die ´Jäger´ waren eine wagemutige Truppe junger Deutscher im Kampf gegen Napoleon. In der Vertonung von Carl Maria von Weber (1786 -1826) dominiert deutsche Feld- Wald- und Wiesenromantik mit lautem Hörnerschall und zackigen Rhythmen, man hört die Jagdhörner schallen und die Marschkapelle marschieren. Ougenweide hat dem Freiheitskampf der jungen Männer, die zum nationalen und demokratischen Symbol wurden - die schwarzrotgoldene Fahne geht auf ihre Uniform zurück -, Würde und Lebensnähe zurückgegeben. Dabei wirkt der melodisch ein wenig veränderte Refrain, der an den spanischen Renaissance-Klassiker Pase el agua erinnert, raffiniert unterlegt von einer durchdringenden Bombarde, das ganze wirkt bedeutend mitreißender und vor allem origineller als beim Komponisten des ´Freischütz´. Ousflug (1979) ´Ousflug´ (1979) war dann wieder eine typische Ougenweide-Platte, eigentlich die letzte ihrer Art. Hier floß auf perfekt arrangierte Art alles zusammen, was die Gruppe sich bis dahin aufgebaut hatte. Im Mittelpunkt stehen mittelalterliche Klänge, außer der Lust am Muszieren gibt es keine inhaltliche Klammer. Auffällig ist der hohe instrumentale Anteil. So folgen dem Tobacco-Lob mit seinen musikalischen Anleihen am folk-orientierten Art-Rock

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Various - History - Calypso Craze (6-CD - 1-DVD...
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6-CD / 1-DVD Box (LP-Format) mit 176-seitigem gebundenem Buch, 173 Einzeltitel. Gesamtspielzeit ca. 484 Minuten. - DVD: 14 Kapitel, Gesamtspielzeit ca. 86 Minuten Die Box enthält sechs CDs zu folgenden Themen: • Bevor der Wahnsinn begann: Calypso-Hits der 30er, 40er und frühen 50er Jahre • Belafonte und Calypso – vor und nach Calypso • Calypso goes Pop (… und R&B, Rock ´n´ Roll, Folk, Country, Kabarett und Jazz) • Calypso auf der Bühne und auf der Leinwand • Calypso springt über den großen Teich: der Calypso-Wahnsinn in England • Mondo Calypso: der Calypso-Wahnsinn auf den karibischen Inseln und überall auf dem Globus Die Liste der Künstler enthält folgende Überraschungen: • Louis Farrakhan, Maya Angelou, Robert Mitchum und Fess Parker • Stan Kenton, Louis Armstrong und Hazel Scott • Nat ´King´ Cole, Eartha Kitt, Rosemary Clooney und Fred Astaire • Hank Snow, Tito Puente, Stan Freberg und der Norman Luboff Choir • und ´weiße Calypsos´ geschrieben von: Cole Porter, Johnny Mercer und Harold Arlen Ebenfalls dabei sind: • Calypso-Sänger aus Trinidad wie Lion, Atilla, Radio und Caresser; Beginner, Invader, und Kitchener; Terror, Cristo und Panther • die Trinidad-Auswanderer Wilmoth Houdini, Duke of Iron, Sir Lancelot und MacBeth the Great • andere einheimische Künstler aus der Karibik und von den Bahamas wie Lloyd Thomas, Lord Flea, Lord Foodoos, Mighty Zebra, The Talbot Brothers, Sidney Bean, Hubert Smith, Blind Blake, Enid Mosier, The Eloise Trio, Edric Connor, George Browne und Frank Holder • Folksänger wie die Tarriers, Terry Gilkyson und die Easy Riders, Stan Wilson und das Kingston Trio Bonus-DVD: • 55 Jahre lang nicht zu sehen - ein ´Calypso Craze´-Film in voller Länge, der zuvor weder auf Video veröffentlicht noch im Fernsehen gezeigt wurde: ´Calypso Joe´ (Allied Artists, 1957) mit Herb Jeffries und Angie Dickinson in den Hauptrollen und Beiträgen von Duke of Iron und The Easy Riders • Vier kurze Film/Tonschnipsel aus den Vierziger- und Fünfzigerjahren mit Sam Manning und ´Belle Rosette´ (Beryl McBurnie) und der Broadway- und Bigband-Sängerin Gracie Barrie mit einer Version von Stone Cold Dead In The Market sowie Lord Cristo und das March Of Dimes Quartet Die Standardwerke zur Geschichte amerikanischer Popmusik beschreiben die Fünfzigerjahre als eine Parade der Rock-Ikonen Bill Haley, Chuck Berry, Buddy Holly, Little Richard und Elvis Presley. Doch nach dem Niedergang der großen Tanzorchester der Vierzigerjahre tauchte der Rock ´n´ Roll keineswegs über Nacht als nächster großer Renner auf. Für einige wenige Monate sah es so aus, als sei Rock nur eine vorübergehende Laune und dass stattdessen Calypso bleiben würde. Von Ende 1956 bis in die Mitte des Jahres 1957 war Calypso überall: nicht nur in der Hitparade, auch auf der Tanzfläche und im Fernsehen, im Kino und in Zeitschriften, bei Studentenvereinigungen und bei Gesangsgruppen in Oberschulen. Es gab Calypso-Kartenspiele, -Modekollektionen und –Kinderspielzeug. Calypso wurde zum Gegenstand von Werbespots und Comedy-Programmen, Nachrichtensendungen und Kriminalgeschichten. Überall im Land hefteten Nachtclubs überhastet Fischernetze und Palmwedel an die Wand und wurden zu Calypso-Hütten. Sänger setzten sich Strohhüte auf und trugen zerschlissene Hosen, täuschten einen karibischen ´Ahkzent´ vor. Harry Belafonte – und nicht etwa Elvis Presley – verkaufte zum ersten Mal in der Geschichte der Musikindustrie mehr als eine Million Exemplare von seinem 1956er Album ´Calypso´. Kein Wunder also, dass Reporter und Händler zusammen mit Fachzeitschriften und Fanmagazinen die ´Calypso Craze´ ausriefen. Als ´Variety´ schließlich auf dem Cover der Ausgabe vom 26. Dezember 1956 den ´Hot Trend: Trinidado Tunes´ ausrief, war der Wahnsinn bereits in vollem Gange. Wie Calypso von Trinidad nach Amerika kam und zu derartiger Berühmtheit wurde, sich kurzzeitig doch ernsthaft, wenngleich auch flüchtig, um die Zuneigung der Jugend bemühte, bleibt eine der merkwürdigsten Geschichten moderner populärer Musik. Diese Zusammenstellung bietet einen Überblick über den langsamen Aufstieg des Calypsos, sein ungestümes Hervortreten und den steilen Abstieg in Amerika und anderswo und beschreibt den Calypso-Wahnsinn in den Jahren 1956 und 1957.

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Stand: Sep 3, 2018
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Various - History - Hootenanny in Ost-Berlin (CD)
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 40-seitigem Booklet, 35 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 79:38 Minuten. Ein beeindruckendes Dokument der Liedermacher- und Folkszene der DDR in den Sechziger Jahren. Unter den Interpreten sind Schauspieler und Sänger wie Wolfgang Dehler und Gerry Wolff, die Beatband Team 4 und Schlagersänger Fred Frohberg. Enthält seltene Aufnahmen von Manfred Krug, Bettina Wegner und Perry Friedman. Die Beiträge von Pete Seeger stammen von einem Konzert in der Westberliner Schaubühne vom Januar 1967. Hootenanny in Ost-Berlin ´Hootenanny´ haben die Almanac Singers (Pete Seeger, Woody Guthrie u.a.) ab 1941 ihre ungezwungenen Konzerte genannt. Die erste deutsche Hootenanny fand am 28. Januar 1960 im Zentralen Klub der Jugend und Sportler in der Ostberliner Stalinallee statt. Der seit 1959 in der DDR lebende kanadische Folksänger Perry Friedman, dessen Vorbild Pete Seeger war, hatte die Hootenanny in die DDR gebracht. 1963 sorgte das „Jugendkommuniqué´´ des Politbüros des ZK der SED für frischen Wind in der Jugend- und Kulturpolitik. Es gab mehr Offenheit für Jazz, Beat und kritische Lyrik. Ab 1964 tourte die Veranstaltungsreihe ´Jazz und Lyrik´ mit Manfred Krug und den Jazz-Optimisten Berlin durch die DDR. 1965 erschienen Beatles-Schallplatten und die ersten Sampler mit DDR-Beatgruppen. Im April 1965 begann Jugendstudio DT 64 des Berliner Rundfunks mit Sendungen zum Thema ´Sind Volkslieder noch modern? ´ und machte daraus bald eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel ´Treff mit Perry´. Im Herbst 1965 setzten sich in der SED-Führung Hardliner durch, die den liberalen Kurs des Jugendkommuniqué korrigierten (11. Plenum des ZK der SED). Kritische Filme, der Liedermacher Wolf Biermann und viele Beatgruppen wurden verboten. Folksong, Chanson und Hootenanny wurden nun verstärkt gefördert, sah man doch nach dem kulturpolitischen Desaster des 11. Plenums hier auf musikalischem Gebiet eine Art Rettungsanker. Hootenanny mit Perry Friedman Kurz hintereinander wurden die LPs ´Hootenanny mit Perry Friedman´, ´Hootenanny mit Perry Friedman 2´ und ´Songs, Chansons und neue Lieder´ produziert. Von diesen drei LPs stammt der größte Teil der Aufnahmen auf dieser CD. Die DT-64-Veranstaltungsreihe ´Treff mit Perry´ hatte das Bedürfnis nach einem festen Veranstaltungsort geweckt. So wurde am 15. Februar 1966 im Klub International (im Gebäude des gleichnamigen Kinos in der Karl-Marx-Allee) von der FDJ-Bezirksleitung, Jugendstudio DT 64, Perry Friedman und einer Handvoll junger Leute der Hootenanny-Klub Berlin gegründet, zunächst lediglich als Veranstaltungsreihe, als Offene Bühne. Jeder konnte kommen und mitmachen. DT 64 sendete Mitschnitte der Veranstaltungen und rief zur Teilnahme auf. Bettina Wegner und Hartmut König waren die ersten LiedermacherInnen des Klubs, Ende 1966 stieß der aus Leipzig kommende Kurt Demmler hinzu. Pete Seeger und der Hootenanny-Klub Berlin Anfang 1967 kam Pete Seeger, die Ikone des amerikanischen Folksongs, nach Ost- und Westberlin. Er sang in der Schaubühne (West) und in der Volksbühne (Ost). Das DDR-Fernsehen zeichnete im Klub der Jugend und Sportler in der Karl-Marx-Allee ein Konzert mit ihm auf, bei dem auch der Hootenanny-Klub Berlin auftrat. Am 8. Februar 1967 faßte das Sekretariat des ZK der SED einen Beschluß zur „Bekämpfung des Westdralls in einigen Kulturinstitutionen´´ und zum Kampf gegen „Tendenzen der Amerikanisierung auf dem Gebiet der Kultur´´. Das war das Aus für die Bezeichnung Hootenanny. Einige geplante Schallplattenveröffentlichungen wurden gestrichen (u.a. Bob Dylan). Beatgruppen und Schlagersänger mußten englische Namen ablegen (aus Team 4 wurde Thomas Natschinski und seine Gruppe). Der Hootenanny-Klub benannte sich um in Oktober-Klub und wurde zum Flaggschiff der von der FDJ geförderten und reglementierten Singebewegung, aus der später eine differenzierte Liedermacherkultur hervorging. CD Hootenanny in Ost-Berlin Perry Friedman: Tumbalalaika - Careless Love - Zwischen Berg und tiefem Tal Lin Jaldati: As der Rebbe weijnt - Wenn die Lichter wieder brennen Gerry Wolff: Kling-klang - Treue Manfred Krug: Es geht eine dunkle Wolk herein - Ballade vom Briefträger William L. Moore Fred Frohberg: Joshua Fit The Battle Of Jericho - Das Lied von der Kirschblüte Christel Schulze & Klaus Schneider: Zogen einst fünf wilde Schwäne - Liebeslied Horst Schulze: Ballade vom Weib und dem Soldaten Wolfgang Dehler: Brasilianisches Volkslied Bettina Wegner: Jan Bernd Walther: Und der Wind streicht mir

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Stand: Sep 3, 2018
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Around The World
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3 -2 -1 Zündung. Es knallt und donnert, Take Off. Sieben Männer krallen sich an ihre Instrumente und drücken ihre blanken Füße in den Boden, während sie der Schub tief in die Sitze presst. Die Augen fest verschlossen, der Gesichtsausdruck konzentriert angespannt, dennoch zuversichtlich. LaBrassBanda sind bereit bereit die Welt zu umrunden. Was 2007 zunächst als musikalische Revolution in Bayern begann, dortige Traditionshüter erschütterte, gleichzeitig aber die Jugend zu Blechblasmusik in Scharen vor die Bühnen und in die Clubs holte, erfasste spätestens 2013 beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Songcontest die komplette Bundesrepublik. Es folgten ausverkaufte Konzerthallen von Berlin bis Köln, von Hamburg bis München. Etwaige Sprachbarrieren bei Texten in bayerischer Mundart: Fehlanzeige. Die größten Festivalbühnen beim u.a. Southside- oder Hurricane-Festival wurden förmlich von Fans überrannt, wenn die Band um Frontmann Stefan Dettl mit ihrem mitreißenden Sound aus Brass-Pop, HipHop, Punk und Techno, sogar den Nachthimmel zum Glühen brachte. LaBrassBanda sind Live eine Bank, was sich europaweit schnell rumsprach: 2014 tourten die allesamt studierten Musiker im Nightliner durch ganz Großbritannien und sind mittlerweile auf Europas größtem Festival dem Sziget in Ungarn, eine mehr als etablierte Größe, die sich die Bühne im Hauptprogramm mit u.a. Robbie Williams teilt. Und so ist es fast logisch, dass bei mehr als 1000 Live-Shows und über 3 Mio. Views der ESC Single Nackert bei youtube nun auch die Alben Habediehre und Europa kurz vor der Vergoldung stehen. Wo vor einigen Jahren barfüßige Blechbläser in Lederhosen und T-Shirts zu Beginn belächelt wurden, gilt dies heute als Markenzeichen einer einzigartigen Band, die es versteht auf höchstem Niveau Menschen mit ihrer Musik zu begeistern und mitzureißen, ob in Bayern, ganz Deutschland oder in Europa. Nach Europa kommt Around The World - entsprechend hoch sind die eigenen Anforderungen an das neue Studioalbum nach 4 Jahren. Und so wurde 2016 bis auf wenige Ausnahmen live fast gänzlich pausiert, um sich vollends aufs Songwriting und die Produktion im nun eigenen Studio zu konzentrieren. Für das Single-Mixing wurde Peter Schmidt (u.a. SEEED, Peter Fox) ins Boot geholt und kurzerhand das Album Master bei Sterling Sounds in New York (u.a. Adele) erstellt. Das Resultat sind 11 starke Songs, mit denen LaBrassBanda nun ab 09.01.17 auf eine knapp 6-wöchige Welttour gehen wird, bevor am 3. März das neue Album Around The World erscheint , sowie ein Tag später das große Jubiläum gebührend mit einer 10 Jahre LaBrassBanda Show in der Olympiahalle München gefeiert wird. Die Anspannung vom Start ist unterdessen den Gesichtern komplett entschwunden. Die Augen öffnen sich, sie signalisieren große Vorfreude. Der Videodreh zur ersten Single Indien Explosion (Bauwagen), bei welchem die 7-köpfige Band in einem mit Raketenantrieb ausgestatteten Bauwagen die Exploration neuer Länder und Kulturen unternimmt, war bereits ein erster Vorgeschmack auf, das was LaBrassBanda auf ihrer Around The World - Tour erleben werden. Bei dieser Truppe und mit dem starken Album im Gepäck kann es eigentlich sofort losgehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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Wörld of Drecksäck
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´´Wörld of Drecksäck´´... wurde auch in diesem Jahr wieder einmal zum beliebtesten Spiel aller Zeiten gewählt. So gut wie jeder kann es spielen und spielt es auch. Und alle sind davon begeistert, große Drecksäcke wie Diktatoren, Waffenschieber, Menschenhändler, Hedgefondsmanager, Spekulanten, Rauschgiftbarone, Vergewaltiger, Selbstmordattentäter, Castingjuroren, aber auch die vielen kleinen Drecksäcke, die uns das Leben schwer machen, Gebrauchtwagenhändler, die uns den wahren Kilometerstand verschweigen... Busfahrer, die uns die Tür vor der Nase zumachen, obwohl man locker noch einsteigen könnte... Taxifahrer, die uns zweimal durch die Stadt fahren, bevor sie das nur 2 km entfernte gewünschte Fahrziel ansteuern... Handwerker, die erstmal eine halbe Stunde stöhnen, bevor sie den ersten Handgriff machen... Kellner, die uns im betrunkenen Zustand noch 3 Bier mehr aufschreiben... Billig-Fluglinienbetreiber, die uns für die Gepäckaufgabe mehr berechnen als für den ganzen Flug... Immobilienmakler, die uns jede noch so kaputte und sanierungsbedürftige Bruchbude als ´´Liebhaberobjekt´´ verkaufen... Comedians und Kabarettisten, die auf der Bühne gute Laune verbreiten, aber privat ihre Frauen, Agenten und Techniker anschreien... und nicht zu vergessen Anwälte, die aus jedem noch so großen Drecksack einen netten Menschen machen. Ja, sie alle spielen das meistgespielte Spiel der Welt, ´´Wörld of Drecksäck´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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Ikarus invites the world´s best chefs
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Each month, the best chefs in the world take it in turns to conjure up a new menu for the guests visiting Restaurant Ikarus at Salzburg airport. This year, the guest chefs came from all corners of the world. The German three-star chefs, Christian Bau and Thomas Bühner, both had the same mentor, and yet the difference between their work could not be greater. Christophe Muller, Paul Bocuse´s ambassador, presents French haute cuisine in its purest form, and Daniel Boulud is showcasing its cosmopolitan version in New York. In Copenhagen, Søren Selin is considered to be a French-inspired chef, while his colleague, Nicolai Nørregaard, only prepares ingredients that grow on his native island of Bornholm. In addition, we hosted superstars from Mexico City, London, Lisbon and New Delhi in the Ikarus kitchen. It is here that Executive Chef Martin Klein works with his well-trained team to cook the guest chefs´ menus to perfection using only the finest of ingredients. He shares his experience visiting the chefs´ home countries and workplaces, and explains how the extraordinary dishes are prepared, step by step, for professionals and dedicated amateurs.

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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