Angebote zu "Ozzy" (21 Treffer)

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Ozzy Bodenlampe, Schwarz
Empfehlung
99,00 € *
zzgl. 15,00 € Versand

Rock, Pop, Metal – egal. Ozzy rockt, und zwar immer und ueberall. Wenn es um extravagante, individuelle Beleuchtung geht, kann man mit dieser Lampe nichts falsch machen. Inspiriert von Bass-Lines und Drum-Solos ahmt das Design der Lampe eine klassische Reihe an Lautsprechen nach. Abgerundet wird das Ganze von einem modernen Drahtrahmen. Beleuchte die Buehne deines Lebens. Ozzy macht sich besonders gut in Schlaf- und Wohnzimmern und setzt jeden Auftritt gekonnt in Szene.

Anbieter: MADE.COM
Stand: 26.09.2020
Zum Angebot
Ozzyfied - Tribute of Ozzy Osbourne
22,50 € *
zzgl. 11,95 € Versand

OZZYFIED sind ohne Zweifel Anwärterauf die beste OZZY-OSBOURNE-Tributeband. Dies untermauern und beschreiben am besten Reaktionen aus Reviews und Kommentaren zu Live-Konzerten von OZZYFIED, welche sich erst im Jahre 2017 im Bergischen Land in Deutschland zusammen fanden: ?...OZZYFIED beginnen. Wir werden erschlagen! Steht da doch ein junger OZZY OSBOURNE auf der Bühne!...? ?...Sieht aus wie ein junger OZZY, singt wie OZZY, hat dieselbe Mimik wie OZZY, bewegt sich wie OZZY und wechselt die Klamotten wie OZZY in seiner Karriere. Wow. Aber Moment: Das IST nicht OZZY, sondern das Gesangswunder da oben ist Henning Wanner, welcher bekannt ist als Keyboarder von den US-Bands WHITE LION und CIRCLE II CIRCLE...? ?...WAS? Die sind aus Deutschland?! Hört sich der Sänger doch selbst bei seinen Ansagen an, als wäre er aus Nordengland und zumindest OZZYs Bruder...? ?...Als ob ein wahrhaft würdiger OZZY noch nicht reichen würde, ist auch der Posten des Axeman´s vortrefflich besetzt. Zakk Wylde hätte seine wahre Freude daran, steht doch hier sein Doppelgänger auf der Bühne. Die Soli treffen messerspitz die Herzen, und die Show lässt keine Wünsche offen. Andreas RIPPEL Rippelmeier heißt der Mann, der jahrelang bei Michael Bormann (ex-Jaded Heart) Gitarrist war...? ?...Der Gitarrist kombiniert sogar die unterschiedlichen Stile von RANDY RHOADS, JAKE E. LEE und ZAKK WYLDE! Und seine Klampfen sind ganz in der Optik der markantesten Zakk Wylde- und Randy Rhoads-Instrumente...? ?...Nicht einen Deut schlechter sind Bass (Tom Busch) und Drums (Bernie Simon) besetzt, so dass man ein OZZY-Konzert erlebt, ohne dass OZZY da ist. Und die Reihe der Rhythmusfraktionen beim Original war und ist schließlich auch immer ein Best Of der Rockgeschichte...? ?...Die Songauswahl entspricht eins zu eins dem Set der noch laufenden Abschiedstournee des Originals; Wahnsinn! Von alten BLACK SABBATH Klassikern über die 80er Phase bis hin zur Neuzeit: Alles dabei...? Now LET THE MADNESS BEGINand BARK AT THE MOON...!!!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.09.2020
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Ozzy Tischlampe, Schwarz
Topseller
35,00 € *
zzgl. 7,00 € Versand

Rock, Pop, Metal – egal. Ozzy rockt, und zwar immer und ueberall. Wenn es um extravagante, individuelle Beleuchtung geht, kann man mit dieser Lampe nichts falsch machen. Inspiriert von Bass-Lines und Drum-Solos ahmt das Design der Lampe eine klassische Reihe an Lautsprechen nach. Abgerundet wird das Ganze von einem modernen Drahtrahmen. Beleuchte die Buehne deines Lebens. Ozzy macht sich besonders gut in Schlaf- und Wohnzimmern und setzt jeden Auftritt gekonnt in Szene.

Anbieter: MADE.COM
Stand: 26.09.2020
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Foreigner - Live 2021
65,15 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Nach der erfolgreichen Sommer-Tour im Juni/Juli 2019 mit drei Orchester-Konzerten und fünf regulären Shows kommen Foreigner ein weiteres Mal nach Deutschland. Die Classic Rock-Legende hat drei Termine hierzulande bestätigt.10 Multi-Platin-Alben und 16 US-Top 30-Hits, davon 9 allein in den Top 10, genauso viel wie Fleetwood Mac und mehr als Journey ? Foreigner sind eine der erfolgreichsten Gruppen aller Zeiten und haben den Classic Rock in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. 2017 feierte die anglo-amerikanische Formation 40 Jahre seit Erscheinen ihres selbstbetitelten Debütalbums, das sich allein in den USA über 5 Millionen Mal verkaufte. Mit insgesamt über 80 Millionen verkauften Tonträgern gehören sie zu den erfolgreichsten Rock-Bands der Geschichte, ihre Videos werden auf YouTube wöchentlich über eine Million Mal angeklickt, ihre Streams erreichen über 10 Millionen Hörer pro Woche. ?Juke Box Hero? und ?I Want To Know What Love Is? erhielten den Platin Award für jeweils über eine Million Downloads. Mit ihren Top 30-Hitsingles lässt sich ein kompletter Abend füllen. Seit dem Erscheinen ihres selbstbetitelten Debüts 1977 haben sich Foreigner stets in den internationalen Charts platziert: Die weltweite Nummer 1-Single ?I Want To Know What Love Is? (auf ?Agent Provocateur?, 1984) steht den anderen Klassikern der Band um Gründer und Gitarrist Mick Jones in nichts nach, sie gehören alle bis heute zum Stamm-Repertoire jedes Classic Rock-Senders: ?Urgent?, ?Cold As Ice?, ?That Was Yesterday?, ?Hot Blooded?, ?Dirty White Boy?, ?Double Vision?, ?Head Games?, ?Say You Will?, ?Juke Box Hero?, ?Long, Long Way From Home? und ?Feels Like The First Time? sind seit Generationen Garanten für gute Laune. Foreigners Programm schlägt seit jeher den stilistischen Bogen von hart bis weich, deshalb ist eine Foreigner-Show auch stets ein einzigartiges Feuerwerk an Hits, das für jeden Geschmack etwas bietet. Nicht umsonst hat sich die Band in den vergangenen Jahren auch schon auf reinen Heavy Metal-Festivals wie ?Wacken? oder ?Bang Your Head? bravourös geschlagen, genau wie sie auf Crossover-Festivals wie ?Night Of The Proms? überzeugen konnte. Anlässlich des 40. Jahrestags des Erscheinens von ?Foreigner? erschien 2017 zur Jubiläumstour eine extra konzipierte Best Of namens ?40?. Im April 2018 gelang der Band mit ?Foreigner with the 21st Century Orchestra & Chorus? in Deutschland sogar wieder ein Top 10-Einstieg. Die Musik von Foreigner lebt auch deswegen weiter, weil sie in den letzten Jahren in zahlreichen TV-Shows, Hollywood-Blockbustern, Videospielen und in vielen Werbe-Clips zu hören war: Filme wie ?Rock of Ages?, ?Bad Moms?, ?Angry Birds?, ?Magic Mike?, ?Pitch Perfect?, TV-Shows wie ?Orange Is The New Black?, ?Stranger Things?, ?The Late Show with Stephen Colbert? und ?The Tonight Show Starring Jimmy Fallon? benutzten Foreigner-Songs. Werbeträger wie Toyota, Stouffer?s und Ford verwendeten die zeitlosen Klassiker und erreichten so eine völlig neue Zielgruppe von jungen Fans. Im Juni 2013 wurde Mick Jones sogar in die ?Songwriters Hall of Fame? aufgenommen. Das Multitalent, oft als »musician?s musician« betitelt, hat im Laufe seiner Karriere Songs mit Legenden wie Eric Clapton (?Bad Love?) und Ozzy Osbourne (?Dreamer?) geschrieben, aber auch Platin-Platten wie Billy Joels ?Storm Front? und Van Halens ?5150? produziert. Neben Grammy- und Golden Globe-Nominierungen bekam Jones auch den prestigeträchtigen ?British Ivor Novello Songwriter Award? für ?The Flame Still Burns? vom ?Still Crazy?-Soundtrack verliehen. Im Mai 2014 überreichte Atlantic Records-Boss Craig Kallman Mick Jones gleich mehrere digitale Gold- und Platin-Auszeichnungen für sechs Foreigner-Songs, mehr als jede andere Classic Rock-Band erreichen konnte - ein weiterer Beweis für Foreigners Bedeutung im digitalen Zeitalter. Kein Wunder: Der Funke der Begeisterung springt von der Bühne sofort auf das Publikum über: Gründungsmitglied Mick Jones (Gitarre), Energiebündel Kelly Hansen (Gesang), Multi-Instrumentalist Tom Gimbel (Keyboards, Gitarre, Saxophon, Querflöte), Bassist Jeff Pilson, Mike Bluestein (Keyboards), Bruce Watson (Gitarre) und Schlagzeuger Chris Frazier sind mit derselben Euphorie und demselben Spaß bei der Sache wie vor 40 Jahren. Wer ein erstklassiges Rockkonzert mit Hits und Klassikern erleben möchte, bekommt mit Foreigner live die perfekte Vollbedienung! Dazu gibt es die aktuelle CD ?Greatest Hits Of Foreigner Live In Concert?.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.09.2020
Zum Angebot
Foreigner - Live 2021
62,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Nach der erfolgreichen Sommer-Tour im Juni/Juli 2019 mit drei Orchester-Konzerten und fünf regulären Shows kommen Foreigner ein weiteres Mal nach Deutschland. Die Classic Rock-Legende hat drei Termine hierzulande bestätigt.10 Multi-Platin-Alben und 16 US-Top 30-Hits, davon 9 allein in den Top 10, genauso viel wie Fleetwood Mac und mehr als Journey ? Foreigner sind eine der erfolgreichsten Gruppen aller Zeiten und haben den Classic Rock in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. 2017 feierte die anglo-amerikanische Formation 40 Jahre seit Erscheinen ihres selbstbetitelten Debütalbums, das sich allein in den USA über 5 Millionen Mal verkaufte. Mit insgesamt über 80 Millionen verkauften Tonträgern gehören sie zu den erfolgreichsten Rock-Bands der Geschichte, ihre Videos werden auf YouTube wöchentlich über eine Million Mal angeklickt, ihre Streams erreichen über 10 Millionen Hörer pro Woche. ?Juke Box Hero? und ?I Want To Know What Love Is? erhielten den Platin Award für jeweils über eine Million Downloads. Mit ihren Top 30-Hitsingles lässt sich ein kompletter Abend füllen. Seit dem Erscheinen ihres selbstbetitelten Debüts 1977 haben sich Foreigner stets in den internationalen Charts platziert: Die weltweite Nummer 1-Single ?I Want To Know What Love Is? (auf ?Agent Provocateur?, 1984) steht den anderen Klassikern der Band um Gründer und Gitarrist Mick Jones in nichts nach, sie gehören alle bis heute zum Stamm-Repertoire jedes Classic Rock-Senders: ?Urgent?, ?Cold As Ice?, ?That Was Yesterday?, ?Hot Blooded?, ?Dirty White Boy?, ?Double Vision?, ?Head Games?, ?Say You Will?, ?Juke Box Hero?, ?Long, Long Way From Home? und ?Feels Like The First Time? sind seit Generationen Garanten für gute Laune. Foreigners Programm schlägt seit jeher den stilistischen Bogen von hart bis weich, deshalb ist eine Foreigner-Show auch stets ein einzigartiges Feuerwerk an Hits, das für jeden Geschmack etwas bietet. Nicht umsonst hat sich die Band in den vergangenen Jahren auch schon auf reinen Heavy Metal-Festivals wie ?Wacken? oder ?Bang Your Head? bravourös geschlagen, genau wie sie auf Crossover-Festivals wie ?Night Of The Proms? überzeugen konnte. Anlässlich des 40. Jahrestags des Erscheinens von ?Foreigner? erschien 2017 zur Jubiläumstour eine extra konzipierte Best Of namens ?40?. Im April 2018 gelang der Band mit ?Foreigner with the 21st Century Orchestra & Chorus? in Deutschland sogar wieder ein Top 10-Einstieg. Die Musik von Foreigner lebt auch deswegen weiter, weil sie in den letzten Jahren in zahlreichen TV-Shows, Hollywood-Blockbustern, Videospielen und in vielen Werbe-Clips zu hören war: Filme wie ?Rock of Ages?, ?Bad Moms?, ?Angry Birds?, ?Magic Mike?, ?Pitch Perfect?, TV-Shows wie ?Orange Is The New Black?, ?Stranger Things?, ?The Late Show with Stephen Colbert? und ?The Tonight Show Starring Jimmy Fallon? benutzten Foreigner-Songs. Werbeträger wie Toyota, Stouffer?s und Ford verwendeten die zeitlosen Klassiker und erreichten so eine völlig neue Zielgruppe von jungen Fans. Im Juni 2013 wurde Mick Jones sogar in die ?Songwriters Hall of Fame? aufgenommen. Das Multitalent, oft als »musician?s musician« betitelt, hat im Laufe seiner Karriere Songs mit Legenden wie Eric Clapton (?Bad Love?) und Ozzy Osbourne (?Dreamer?) geschrieben, aber auch Platin-Platten wie Billy Joels ?Storm Front? und Van Halens ?5150? produziert. Neben Grammy- und Golden Globe-Nominierungen bekam Jones auch den prestigeträchtigen ?British Ivor Novello Songwriter Award? für ?The Flame Still Burns? vom ?Still Crazy?-Soundtrack verliehen. Im Mai 2014 überreichte Atlantic Records-Boss Craig Kallman Mick Jones gleich mehrere digitale Gold- und Platin-Auszeichnungen für sechs Foreigner-Songs, mehr als jede andere Classic Rock-Band erreichen konnte - ein weiterer Beweis für Foreigners Bedeutung im digitalen Zeitalter. Kein Wunder: Der Funke der Begeisterung springt von der Bühne sofort auf das Publikum über: Gründungsmitglied Mick Jones (Gitarre), Energiebündel Kelly Hansen (Gesang), Multi-Instrumentalist Tom Gimbel (Keyboards, Gitarre, Saxophon, Querflöte), Bassist Jeff Pilson, Mike Bluestein (Keyboards), Bruce Watson (Gitarre) und Schlagzeuger Chris Frazier sind mit derselben Euphorie und demselben Spaß bei der Sache wie vor 40 Jahren. Wer ein erstklassiges Rockkonzert mit Hits und Klassikern erleben möchte, bekommt mit Foreigner live die perfekte Vollbedienung! Dazu gibt es die aktuelle CD ?Greatest Hits Of Foreigner Live In Concert?.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.09.2020
Zum Angebot
Foreigner - Live 2021
64,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Nach der erfolgreichen Sommer-Tour im Juni/Juli 2019 mit drei Orchester-Konzerten und fünf regulären Shows kommen Foreigner ein weiteres Mal nach Deutschland. Die Classic Rock-Legende hat drei Termine hierzulande bestätigt.10 Multi-Platin-Alben und 16 US-Top 30-Hits, davon 9 allein in den Top 10, genauso viel wie Fleetwood Mac und mehr als Journey ? Foreigner sind eine der erfolgreichsten Gruppen aller Zeiten und haben den Classic Rock in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. 2017 feierte die anglo-amerikanische Formation 40 Jahre seit Erscheinen ihres selbstbetitelten Debütalbums, das sich allein in den USA über 5 Millionen Mal verkaufte. Mit insgesamt über 80 Millionen verkauften Tonträgern gehören sie zu den erfolgreichsten Rock-Bands der Geschichte, ihre Videos werden auf YouTube wöchentlich über eine Million Mal angeklickt, ihre Streams erreichen über 10 Millionen Hörer pro Woche. ?Juke Box Hero? und ?I Want To Know What Love Is? erhielten den Platin Award für jeweils über eine Million Downloads. Mit ihren Top 30-Hitsingles lässt sich ein kompletter Abend füllen. Seit dem Erscheinen ihres selbstbetitelten Debüts 1977 haben sich Foreigner stets in den internationalen Charts platziert: Die weltweite Nummer 1-Single ?I Want To Know What Love Is? (auf ?Agent Provocateur?, 1984) steht den anderen Klassikern der Band um Gründer und Gitarrist Mick Jones in nichts nach, sie gehören alle bis heute zum Stamm-Repertoire jedes Classic Rock-Senders: ?Urgent?, ?Cold As Ice?, ?That Was Yesterday?, ?Hot Blooded?, ?Dirty White Boy?, ?Double Vision?, ?Head Games?, ?Say You Will?, ?Juke Box Hero?, ?Long, Long Way From Home? und ?Feels Like The First Time? sind seit Generationen Garanten für gute Laune. Foreigners Programm schlägt seit jeher den stilistischen Bogen von hart bis weich, deshalb ist eine Foreigner-Show auch stets ein einzigartiges Feuerwerk an Hits, das für jeden Geschmack etwas bietet. Nicht umsonst hat sich die Band in den vergangenen Jahren auch schon auf reinen Heavy Metal-Festivals wie ?Wacken? oder ?Bang Your Head? bravourös geschlagen, genau wie sie auf Crossover-Festivals wie ?Night Of The Proms? überzeugen konnte. Anlässlich des 40. Jahrestags des Erscheinens von ?Foreigner? erschien 2017 zur Jubiläumstour eine extra konzipierte Best Of namens ?40?. Im April 2018 gelang der Band mit ?Foreigner with the 21st Century Orchestra & Chorus? in Deutschland sogar wieder ein Top 10-Einstieg. Die Musik von Foreigner lebt auch deswegen weiter, weil sie in den letzten Jahren in zahlreichen TV-Shows, Hollywood-Blockbustern, Videospielen und in vielen Werbe-Clips zu hören war: Filme wie ?Rock of Ages?, ?Bad Moms?, ?Angry Birds?, ?Magic Mike?, ?Pitch Perfect?, TV-Shows wie ?Orange Is The New Black?, ?Stranger Things?, ?The Late Show with Stephen Colbert? und ?The Tonight Show Starring Jimmy Fallon? benutzten Foreigner-Songs. Werbeträger wie Toyota, Stouffer?s und Ford verwendeten die zeitlosen Klassiker und erreichten so eine völlig neue Zielgruppe von jungen Fans. Im Juni 2013 wurde Mick Jones sogar in die ?Songwriters Hall of Fame? aufgenommen. Das Multitalent, oft als »musician?s musician« betitelt, hat im Laufe seiner Karriere Songs mit Legenden wie Eric Clapton (?Bad Love?) und Ozzy Osbourne (?Dreamer?) geschrieben, aber auch Platin-Platten wie Billy Joels ?Storm Front? und Van Halens ?5150? produziert. Neben Grammy- und Golden Globe-Nominierungen bekam Jones auch den prestigeträchtigen ?British Ivor Novello Songwriter Award? für ?The Flame Still Burns? vom ?Still Crazy?-Soundtrack verliehen. Im Mai 2014 überreichte Atlantic Records-Boss Craig Kallman Mick Jones gleich mehrere digitale Gold- und Platin-Auszeichnungen für sechs Foreigner-Songs, mehr als jede andere Classic Rock-Band erreichen konnte - ein weiterer Beweis für Foreigners Bedeutung im digitalen Zeitalter. Kein Wunder: Der Funke der Begeisterung springt von der Bühne sofort auf das Publikum über: Gründungsmitglied Mick Jones (Gitarre), Energiebündel Kelly Hansen (Gesang), Multi-Instrumentalist Tom Gimbel (Keyboards, Gitarre, Saxophon, Querflöte), Bassist Jeff Pilson, Mike Bluestein (Keyboards), Bruce Watson (Gitarre) und Schlagzeuger Chris Frazier sind mit derselben Euphorie und demselben Spaß bei der Sache wie vor 40 Jahren. Wer ein erstklassiges Rockkonzert mit Hits und Klassikern erleben möchte, bekommt mit Foreigner live die perfekte Vollbedienung! Dazu gibt es die aktuelle CD ?Greatest Hits Of Foreigner Live In Concert?.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.09.2020
Zum Angebot
Foreigner - Live 2021
60,70 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Nach der erfolgreichen Sommer-Tour im Juni/Juli 2019 mit drei Orchester-Konzerten und fünf regulären Shows kommen Foreigner ein weiteres Mal nach Deutschland. Die Classic Rock-Legende hat drei Termine hierzulande bestätigt.10 Multi-Platin-Alben und 16 US-Top 30-Hits, davon 9 allein in den Top 10, genauso viel wie Fleetwood Mac und mehr als Journey ? Foreigner sind eine der erfolgreichsten Gruppen aller Zeiten und haben den Classic Rock in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. 2017 feierte die anglo-amerikanische Formation 40 Jahre seit Erscheinen ihres selbstbetitelten Debütalbums, das sich allein in den USA über 5 Millionen Mal verkaufte. Mit insgesamt über 80 Millionen verkauften Tonträgern gehören sie zu den erfolgreichsten Rock-Bands der Geschichte, ihre Videos werden auf YouTube wöchentlich über eine Million Mal angeklickt, ihre Streams erreichen über 10 Millionen Hörer pro Woche. ?Juke Box Hero? und ?I Want To Know What Love Is? erhielten den Platin Award für jeweils über eine Million Downloads. Mit ihren Top 30-Hitsingles lässt sich ein kompletter Abend füllen. Seit dem Erscheinen ihres selbstbetitelten Debüts 1977 haben sich Foreigner stets in den internationalen Charts platziert: Die weltweite Nummer 1-Single ?I Want To Know What Love Is? (auf ?Agent Provocateur?, 1984) steht den anderen Klassikern der Band um Gründer und Gitarrist Mick Jones in nichts nach, sie gehören alle bis heute zum Stamm-Repertoire jedes Classic Rock-Senders: ?Urgent?, ?Cold As Ice?, ?That Was Yesterday?, ?Hot Blooded?, ?Dirty White Boy?, ?Double Vision?, ?Head Games?, ?Say You Will?, ?Juke Box Hero?, ?Long, Long Way From Home? und ?Feels Like The First Time? sind seit Generationen Garanten für gute Laune. Foreigners Programm schlägt seit jeher den stilistischen Bogen von hart bis weich, deshalb ist eine Foreigner-Show auch stets ein einzigartiges Feuerwerk an Hits, das für jeden Geschmack etwas bietet. Nicht umsonst hat sich die Band in den vergangenen Jahren auch schon auf reinen Heavy Metal-Festivals wie ?Wacken? oder ?Bang Your Head? bravourös geschlagen, genau wie sie auf Crossover-Festivals wie ?Night Of The Proms? überzeugen konnte. Anlässlich des 40. Jahrestags des Erscheinens von ?Foreigner? erschien 2017 zur Jubiläumstour eine extra konzipierte Best Of namens ?40?. Im April 2018 gelang der Band mit ?Foreigner with the 21st Century Orchestra & Chorus? in Deutschland sogar wieder ein Top 10-Einstieg. Die Musik von Foreigner lebt auch deswegen weiter, weil sie in den letzten Jahren in zahlreichen TV-Shows, Hollywood-Blockbustern, Videospielen und in vielen Werbe-Clips zu hören war: Filme wie ?Rock of Ages?, ?Bad Moms?, ?Angry Birds?, ?Magic Mike?, ?Pitch Perfect?, TV-Shows wie ?Orange Is The New Black?, ?Stranger Things?, ?The Late Show with Stephen Colbert? und ?The Tonight Show Starring Jimmy Fallon? benutzten Foreigner-Songs. Werbeträger wie Toyota, Stouffer?s und Ford verwendeten die zeitlosen Klassiker und erreichten so eine völlig neue Zielgruppe von jungen Fans. Im Juni 2013 wurde Mick Jones sogar in die ?Songwriters Hall of Fame? aufgenommen. Das Multitalent, oft als »musician?s musician« betitelt, hat im Laufe seiner Karriere Songs mit Legenden wie Eric Clapton (?Bad Love?) und Ozzy Osbourne (?Dreamer?) geschrieben, aber auch Platin-Platten wie Billy Joels ?Storm Front? und Van Halens ?5150? produziert. Neben Grammy- und Golden Globe-Nominierungen bekam Jones auch den prestigeträchtigen ?British Ivor Novello Songwriter Award? für ?The Flame Still Burns? vom ?Still Crazy?-Soundtrack verliehen. Im Mai 2014 überreichte Atlantic Records-Boss Craig Kallman Mick Jones gleich mehrere digitale Gold- und Platin-Auszeichnungen für sechs Foreigner-Songs, mehr als jede andere Classic Rock-Band erreichen konnte - ein weiterer Beweis für Foreigners Bedeutung im digitalen Zeitalter. Kein Wunder: Der Funke der Begeisterung springt von der Bühne sofort auf das Publikum über: Gründungsmitglied Mick Jones (Gitarre), Energiebündel Kelly Hansen (Gesang), Multi-Instrumentalist Tom Gimbel (Keyboards, Gitarre, Saxophon, Querflöte), Bassist Jeff Pilson, Mike Bluestein (Keyboards), Bruce Watson (Gitarre) und Schlagzeuger Chris Frazier sind mit derselben Euphorie und demselben Spaß bei der Sache wie vor 40 Jahren. Wer ein erstklassiges Rockkonzert mit Hits und Klassikern erleben möchte, bekommt mit Foreigner live die perfekte Vollbedienung! Dazu gibt es die aktuelle CD ?Greatest Hits Of Foreigner Live In Concert?.

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Stand: 26.09.2020
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Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
65,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.09.2020
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Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
51,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.09.2020
Zum Angebot
Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
46,83 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.09.2020
Zum Angebot
Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
43,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?

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Stand: 26.09.2020
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